
Tagebuch von Ail... (15)
Mein Name ist Ail.... Ich bin jetzt 15 Jahre alt und mir geht es schon seit 6 Jahren sehr schlecht! Und jetzt möchte ich alles aufschreiben, damit es mir wieder besser geht.
Meine Geschichte:
Im Jahre 2001 ist meine Omi gestorben, und ich habe jeden Tag geweint weil ich meine Omi sehr doll lieb habe. Sie hat sehr viel Schnaps getrunken und mein Papa hat sie immer geschlagen, ich habe dann zu meinem Papa gesagt er soll sie nicht anfassen, aber er hat nicht auf mich gehört. Mein Papa und meine Mutti haben auch sehr viel Alkohol getrunken, und sich gestritten, geschlagen. Meine Mutter hat immer geweint und irgendwann ist sie dann auch in die Klinik gekommen. Und mein Papa hat alles auf mich geschoben obwohl ich gar nichts gemacht habe. Meine Geschwister und ich waren im Zimmer, danach kam mein Papa und ich habe am ganzen Körper gezittert, meine Geschwister hatten auch angst. Er hat aber nicht gemeckert, hat meine kleine Schwester genommen und ist zur Stube gelaufen. Danach hat mein Papa geschrien zu meiner Mama: ,,Schau dir doch mal das an, die ist nicht von mir," meine Mama hat gesagt: ,,die ist von dir dass ist deine Tochter. "meine kleine Schwester hat dann geschrien, ich bin zur Stube gerannt, und habe zu meinem Papa gesagt :,,fass meine kleine Schwester nicht an, fass mich an und nicht meine Geschwister und Mutti. "mein Papa kam zu mir und ich habe zu Mama und meiner kleinen Schwester gesagt: ,,ihr braucht keine angst mehr zu haben." Mein Papa hat zu mir gesagt ,,verpiss dich du dumme Eule", ich habe gesagt ,,Ich bleibe hier stehen und ich bin keine Eule." Danach hat meine Mutti zu meinem Papa gesagt :,,ich laufe mal zur post." aber meine Mutti ist nicht zur post gelaufen, sie ist zu Peter gelaufen und meine kleine Schwester hat sie auch mitgenommen und sind nach Holland gefahren. Ich bin aber bei meinem Papa geblieben.1 Woche später hat mich mein Papa wieder geschlagen. Ich bin dann weggerannt und Birgitt Samorai hat die Polizei angerufen. Die Polizei hat mein Papa in einer Zelle eingesperrt. Sodass er dann wieder nüchtern wird. Ich war bei meinem Onkel für 1 Nacht, und am nächsten tag kam mein Jugendamt und haben mich in eine Pflegefamilie reingesteckt aber ich habe mich da auch nicht benommen. Dadurch bin ich dann nach Zerbst in euer Einrichtung im Kinderheim Zerbst. Diese Einrichtung war gut aber nach 2 Jahren bin ich nach Schlagentuie gekommen, weil ich nur scheiße gemacht habe. Diese Menschen in Zerbst waren scheiße, sehr scheiße. Sie wollten alle nur Geld von mir und haben geklaut von mir, haben mir jeden tag einen auf die Fresse gegeben. Wir sind jeden Tag abgehauen. Ich bin jeden tag nicht zur schule gegangen, habe Alkohol und Drogen genommen. Und irgendwann war ich richtig mit den Nerven am Ende. Dann war ich im Kinderheim Schlagentuie. Da bin ich auch immer jeden Tag abgehauen, ich habe bei Männern geschlafen, habe Geschäfte gemacht. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll und habe gesagt: ,,Ich möchte wieder zu meinem Papa." Am nächsten Tag haben sie mich zu meinem Papa gebracht. Ich habe mich sehr gefreut mein Papa zu sehen. Ich bin auch zur schule gegangen und ich habe meine ganzen freunde wieder getroffen aber danach hab ich Alkohol getrunken und Drogen genommen. Ich war dann richtig fertig mit den nerven. Ich bin dann jeden Tag von zuhause abgehauen und hab dann immer zu meinem Papa gesagt ich komme abends nach hause aber ich habe gelogenich habe bei meinem Freund Roberto Krüger geschlafen(1 Woche lang)Aber danach bin ich zu meinen freunden gelaufen und habe da Marihuana geraucht. Ich habe zugehört was meine Kumpels sagten, danach bin ich zu meinem Freund gelaufen aber der war nicht zuhause. Er war arbeiten aber ich habe es seiner Mutti gesagt. Danach ist sie wieder weggefahren. Sie hat mich angemeckert. Sie hat zu mir gesagt dass R... mich nicht mehr sehen will. Ich habe sehr viel geweint und bin dann abgehauen, nach Dessau bin ich gefahren und habe versucht Geld zu kriegen, aber ich habe keins bekommen. Ich bin dann nach hause gefahren und habe dann 1 Nacht zuhause übernachtet. Aber am nächsten morgen bin ich zu meiner Freundin gelaufen sie heißt A... schöbe. Sie ist auch nett und auch ein bisschen zierlich. Ich bin dann mit ihr nach Wörlitz gelaufen. Danach in Wörlitz standen 3 jugendliche da und haben zu mir gepfiffen. Sie haben zu mir gesagt: “Komm mal bitte her." Ich habe sie gefragt wie sie heißen. Sie haben gesagt ich heiße: ,,R..., A..., T...." Danach hat meine Freundin gesagt dass sie angst hatte und nach hause gehen möchte. Danach sind wir zu mir nach hause gegangen und ich habe meinen Papa gefragt ob ich bei meiner Freundin schlafen darf. Mein Papa hat ja gesagt aber er hatte auch zu mir gesagt dass ich morgen wieder nach hause kommen sollte und ich habe ja gesagt. Aber ich habe ihn angelogen. ich habe nicht bei meiner Freundin geschlafen sondern bei einem jungen namens R.... Ich habe nicht nur 1 tag da geschlafen, sondern 6 Monate. Ich bin immer wieder zu R... gefahren. Meine Drogen und Alkohol Geschichte schreibe ich auch jetzt auf. Als ich mit 13 die schule wieder begann, in Schlagentuie, besaß ich schon Kontakt zu Leuten, die Drogen nahmen. Ich selbst hatte bis dahin Keine Drogenerfahrung. Eigentlich suchte ich Beziehungen zu Jungs, Geborgenheit Und die Stükchenheit. Aber diese Freundschaften gingen immer wieder auseinander. Ich war gar nicht fähig einen Menschen richtig zu lieben und bin auch noch nie richtig geliebt worden. Worte wie treue und Ehrlichkeit waren mir wichtig. Ich konnte sie aber nicht umsetzen. Ich bin dann wieder abgehauen um nach Tangermünde zu fahren. Danach wechselte ich meinen gesamten Freundschaftskreis und ging in eine Kneipe wo sich Drogenleute trafen. Schnell lernte ich verschiedene interessante Menschen kennen, die scheinbar einiges vom leben begriffen haben. Unser Gedanke war: ein bürgerliches leben ist nicht erstrebenswert. Ich fing an mit ihm Haschisch zu rauchen und fand die Gemeinschaft total gut aber abends war ich froh wenn ich mich in die Kneipe setzten und den tag ein Stückchen vergessen konnte. Und jeden Abend machte ich mich mit Haschisch zu. Das hat sich immer mehr gesteigert ich war immer unterwegs. Wenn die Leuten schlecht drauf waren weil sie nichts zu rauchen und trinken dahatten, fand ich das anfangs nicht gut. Trotzdem war auch bei mir selber ständig der Gedanke da: „Wie komme ich an etwas ran um dicht zu sein?" Mit der Zeit hatte ich nicht nur positive Erlebnisse (wie verrückte Gedanken, lustig sein). Nach dem Haschisch rauchen war ich auch auf depressiv und beklemmt, fühlte mich ständig beobachtet. Ich trank dann viel Alkohol. Durch Alkohol konnte ich mich scheinbar wieder freier fühlen, auf Leute zugehen und einfach reden. Aber häufig trank ich so viel, dass ich dann gar nicht mitbekam, was ich dann alles gemacht habe an dem Abend. Aber am nächsten morgen fand ich das schrecklich weil ich wusste dass ich mich abends daneben benommen hatte. Ich wollte nicht so heruntergekommen sein dass ich einfach umfalle in der Kneipe und jeder sieht dass. So nahm ich mir oft vor: “Das machst du nie wieder." Ich wollte mit dem Haschischrauchen aufhören. So überlegte ich ob es wohl etwas interessanteres gibt z.B. Heroin oder Kokain. Zu der Zeit lernte ich einen neuen Freund kennen der härtere Drogen einnahm. Eigentlich wollt eich ihm helfen davon wegzukommen aber das hat nicht geklappt. Er hat mich immer nur angelogen. Ich war neugierig und so fing ich selbst an Heroin und Kokain zu konsumieren. Das war schon ein Überwältigendes Erlebnis. Ein gutes Gefühl, keine Probleme. Angenehm im ganzen Körper und im Kopf. Das ganze Leben schien viel einfacher. Nüchtern allerdings stellte sich schnell wieder der frust ein. Mein Papa und meine Mutti fragten oft ob ich Drogen nehme. Ich habe sie immer angelogen. Diese Lüge die sich immer so zwischen meinen Eltern und mir aufgebaut hatte machte ein ehrliches miteinander reden unmöglich. Damals wollte ich nicht anders leben. Ich fand das interessant mit den Drogen und ich wollte keinen der mir hilft und mir einredet. Dann war Schluss mit meinem Freund und dass hat mich ziemlich verletzt. Ich hatte das Gefühl jetzt kannst du dein leben wegschmeißen und ich nahm weiterhin Kokain und Haschisch. Ich veränderte mich immer mehr. Nach einiger zeit war ich dann mit jemandem zusammen der schon lange Drogen abhängig war und ziemlich am ende seiner Drogenkarriere stand. Deshalb haben wir gemeinsam versucht mit Drogen aufzuhören. Ich sollte ihm ein Stück dabei helfen aber die versuche scheiterten immer nach kurzer Zeit. Die innere leere die ohne Drogen da war bekam mir nicht weg. Ich begann in der zeit aufzuhören mit den Drogen. Ich dachte ich schaffe es 3 Jahr lang durchzuhalten. Dazu hatte ich nicht mehr die kraft und schmiss alles hin wenn ich morgens aufwacht, war ich oft wie erschlagen und fand es alles furchtbar. Das ganze Chaos und die Probleme machten mich verrückt. Da habe ich mir gewünscht dass alles ganz normal läuft und ich ohne Drogen zufrieden sein kann. Anderseits hatte ich als Junky das Gefühl über den Leuten zu stehen, die mit arbeit und 1 mal Urlaub im Jahr ganz normal leben. Eine Überdosis hätte mir fast das Leben gekostet. Bei einem Bekannten zu Hause hatte ich Tabletten genommen und dazu noch Alkohol getrunken. Wenn sie nicht da gewesen wären und mir nicht geholfen hätten dann wäre ich gestorben. Aber mit der zeit habe ich gemerkt, dass auch für mich nicht nur Drogen zählten. Selbst wenn meine beste Freundin mich besuchte war für mich immer nur wichtig ob sie Drogen in der Tasche hatte. Langsam wurde mir klar wie kaputt und erledigt ich war. Ich war immer nur darauf bedacht für mich etwas rauszuholen. Da war niemand anders mehr wichtig. Ich hatte ziemlich viel stress mit der Polizei ich war mir sicher dass nichts stärker als die Droge ist. Und dass man da nicht mehr rauskommt. Ich wusste echt nicht mehr weiter was ich noch machen sollte aus meinem Leben. Ich sollte dann zu einer Therapie. In der Therapie war ich ein Jahr. Ich habe mir jeden tag gedacht. Ohne Drogen war mir erst richtig klar was für ei Chaos in meinem Leben herrschte. Ich hatte echt keine Ahnung wie es weitergehen sollte. Ich kann kein normales leben führen. Ich kriege die Dinge nicht auf die Reihe. In diesen Tagen nahm ich noch einmal Drogen. Inner Therapie Uchtspringe war ich auf der Station 7b. Dort waren sehr viele Jungs sie haben mich alle geliebt aber ich war auch in jemanden verliebt. Nur in 1 Jungen namens P... . Er hat mich gefragt ob ich es mit ihm probieren wolle. Ich habe auch gleich ja zu ihm gesagt. Er hat jeden Tag gedacht ich würde ihn verarschen obwohl ich dass niemals machen würde. Alle sagten zu mir er würde mich verarschen. Ich war sehr innerlich verletzt aber ich habe gesagt dass kann nicht stimmen. Weil er zu 3 jugendlichen gesagt Hat dass er mich über alles liebt und mich vermissen wird. Mir ist es sehr wichtig einen Freund zu haben. Dann bin ich ruhig. Ich meckere nicht. Mein Bericht warum ich in einer Therapie gekommen bin.
Beschluss!
Gründe:1.Störungen des Sozialverhaltens und der Emotionen.2.Verdacht auf beginnende Persöhnlichkeitsstörung vom Boderlinetyp.3.Akkute Lutoxikationen bei Multiplensubstanzbegrauch bei Konsum psychotropa substanzen.4.Alkoholmissbrauch massiver effecktbiltät, eine sich entwickelnde Persöhnlichkeitsstörung, latenten Suizitalität.
Schulprobleme
Seit dem 14.3.05 nehme ich am Einzelunterricht in den Kernfächern Mathematik und deutsch teil. Mein Lernverhalten ist sehr stark stimmungsabhängig und nur schwer beeinflussbar. Ich schaffe es immer regelmäßiger und häufiger mich zum Schulbesuch und zur Mitarbeit zu Multivieren. Es fällt mir dabei jedoch immer noch sehr schwer angebotene Unterstützung und Hilfe anzunehmen. Eine Lernerfolgstendenz ist im gerringen maße vorhanden.
Deutsch: Gute Leistung zeige ich in der Rechtschreibung. Bei guter Konzentration schreibe ich schwungvoll und gut lesbar mit wenig Fehler. Auch das lesen bereitet mir wenig Schwierigkeiten. Ich kann fließend lesen. Wobei ich Lesefehler meist selber korrigiere. Die Sinnerfassung gelingt mir jedoch nicht immer. Bei Hilfestellungen und nachfragen verweigere ich schnell die Mitarbeit, da ich für den Inhalt des Gelesenden meist kein Interesse habe. Im Alltag kann ich ohne Schwierigkeiten ausdrücken und meinen willen verständlich machen. Umgangssprache nutze ich viel im Umgang mit anderen Jugendlichen. In der unterrichtlichen Arbeit an Wortschatz und Sprachgebrauch zeigen sich jedoch meinen großen Schwierigkeiten in der Erfassung von Satz und Gesprächsinhalten sowie von verschiedenen Wortbedeutungen und Formulierungen. Dies führt vor allem im emotional-sozialen bereich immer wieder zu starken Schwierigkeiten und Missverständnissen. Deutsch macht mir mehr spaß als Mathematik. Daher Kann ich mich leichter zum Mitarbeit motivieren.
Mathematik: um mich in Mathematik zur Mitarbeit zu motivieren benötige Ich einfache schnellzubearbeiten Aufgaben und Medien mit ansprechenden Aufforderungscharakter. Ich kann im Zahlenraum bis 10tausend schriftlich addieren, subtrahieren und multiplizieren. Subtraktionsaufgaben und das üben von Divisionen verweigere ich jedoch meistens. Gestellte aufgaben arbeite ich oberflächlich und mechanisch ab ohne sich im Zahlenraum wirklich orientieren zu können. Auch mündliche Additionsaufgaben errechne ich im Kopf. Vorstellungsgemäß mit den schriftlichen Rechenverfahren. In höheren Zahlenbereichen kann ich dir schriftlichen Rechenverfahren mechanisch übertragen. Sachaufgaben, Geometrie und rechnen mit Größen oder Brüchen verweigere ich konsequent. Beherrsche ich aber teilweise. Das Entwenden meines Mathematischen Wissens im Alltag ist mir meistens zu mühsam. Herr Ziegler hat bei meiner Schule angerufen und hat gesagt: “Ich möchte bitte Ail... sprechen. "Am nächsten morgen bin ich zur Schule gelaufen und Frau K... hat mir alles gesagt. Danach habe ich Herr Ziegler angerufen und ihn gefragt. Er hat mir alles gesagt und erklärt. Ich sagte zu ihm: „Ich habe darüber nachgedacht und habe freiwillig gesagt dass ich dieses Projekt machen möchte." Herr Ziegler meinte, dass wir am 16.7.05 fliegen würden. Ich warf solange bei meiner Freundin D... . Ich bin mit ihr zu meinem Papa gefahren und habe dort meine ganzen Sachen gepackt. Mein Papa hat nicht mit mir gesprochen. Ich war sehr traurig. Ich habe noch einen letzten tag gefeiert mit D... . Sie war sehr traurig weil ich fliege. Sie läuft auch jeden tag zu Frau Ku... und fragt wie es mir geht. Ich bin schon 10 Jahre mit D... befreundet. Meine Schwierigkeiten sind Geld zu sparen. Ich denke immer jeden Tag dass alle über mich schlecht sprechen. Ich habe meiner Mama schon 3-4 Jahre nicht gesehen. Ich war immer sehr traurig. Alle meine freunde haben eine Mutter ausser ich. Und ich war sehr böse. Jetzt bin ich fast 1 Jahr in Kirgisien im Projekt. Und dieser sehr gute Mensch heißt Herr Ziegler vom Projekt „Pilger“. Er ist wie ein Gott er hilft jedem Jugendlichen. Und jetzt möchte ich alles aufschreiben über Kirgistan. Z.B. was ich alles hier erlebt und gemacht habe und was ich arbeite.
Projekt Pilger:
Am 17.7.05 bin ich nach Kirgistan gekommen. Ich habe mit keinem Menschen gesprochen. Ich habe diese Menschen nicht gekannt. Wir sind alle sehr schnell zu den bergen gefahren. Es war sehr schön und sehr interessant. Wir waren 10 tage in den bergen. Wir sind immer jeden Tag rechtzeitig schlafen gegangen und aufgestanden. Ich habe jeden morgen Reis gegessen und Suppe. Ich war immer sehr böse und habe sehr viel geweint. Ich habe auch sehr viele Insekten gesehen. Ich habe Ameisen tot gemacht, aber nach ein paar tagen habe ich nicht mehr geweint. Danach sind wir wieder weiter gelaufen und haben bei L... und K... gegessen. Aber ich habe immer mit dem Hund gespielt. Er heißt L.... Aber L... , K... und M... haben kein Wort von mir verstanden. Nach 10 tagen sind wir abgefahren zu l..., c... nach Hause. Und wir haben erstmal alle gegessen. Die Tochter von L... hat gekocht und der Sohn B... heißt er, hat an meiner Tür geklopft und hat sehr höflich gefragt ob er zu mir reinkommen und mich was fragen darf. Ich antwortete mit ja du darfst. Wir haben auch zusammen gesprochen. Er fragte mich ob ich einen festen Freund habe. Ich meinte nein. Er fragt mich ob ich Geschlechtsverkehr hatte, ich meinte ja. Ich habe ihn angelogen. Danach habe ich ihn gefragt ob er eine Freundin habe. Er meinte nein. Ich war sehr glücklich darüber dass er keine hat. Aber ein Abend hat er mir gesagt dass das seine Freundin ist und ich war sehr böse. Alle fragten mich wieso ich so böse war aber ich konnte es keinem sagen, weil sie die Eltern von Bobba sind. Und irgendwann sind wir zum See gefahren und haben dort 3 tage geschlafen. Aber danach sind wir wieder nach hause gefahren und wieder dort hingefahren und haben dort gerudert. Es hat sehr spaß gemacht. Wir sind auch mit K... und C... in die Natur gefahren und haben dort sehr viel gespielt.
24.12.05
Ich habe sehr viel Geschenke bekommen. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Es war das chönste Erlebnis. Oder am 31.12.05 war auch Silvester. W... , C... und L... , Cbema und C... , Freund von B... , wir haben alle gefeiert. Ausser ich, ich hatte Angst. Alle waren noch draußen, aber ich habe geschlafen. Danach war mein Geburtstag. Am 8.3.06.ich habe sehr viele Produkte gekauft und Bier. Alle sind gekommen meine freunde waren auch zu meinem Geburtstag da gewesen. Ich habe mich sehr gefreut dass alle gekommen sind. Wir haben sehr viele Spiele gemacht und getanzt. Danach sind alle nach hause gegangen und ich war 16 Jahre alt. Ich habe alles aufgeräumt und Geschirr abgespült und bin schlafen gegangen. Ich habe mich am meisten gefreut dass B... zu meinem Geburtstag da gewesen war. Ich arbeite auch im Kindergarten. Ich mache mir auch sehr viele sorgen über meinen Papa. Nasch ein paar tagen habe ich sehr viele freunde gefunden. Sie besuchen mich jeden Tag. Und ich besuche sie jeden Tag. Ich liebe meine Freunde über alles. Das war das Ende der Geschichte. Ich bin sehr froh, dass es Ziegler gibt.
Ail... |
(c) Pilger, 1995-2011.
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