Aufnahmeverfahren

Die Aufnahme eines neuen jungen „Pilgerers“ in unserem Pilger-Projekt gestaltet sich individuell:

  • Analyse der vorliegenden Anamnese, Berichte des Jugendlichen
  • Gespräche mit den zuständigen Mitarbeitern des Jugendamtes und den Eltern/Sorgeberechtigen sowie Informationen über das Projekt und das Gastland
  • Kennenlernen des Jugendlichen und Motivieren für die Maßnahme
  • Gemeinsame Entscheidung sowie Vereinbarungen über die voraussichtliche Maßnahme sowie über die Form der Zusammenarbeit mit den Eltern/Sorgeberechtigten und der Hilfeplanung während der Maßnahmezeit
  • Anschaffung der benötigten Ausrüstung und Kleidung für die geplanten erlebnispädagogischen Aktivitäten
  • Erledigung der Formalitäten für den Auslandsaufenthalt
  • begleiteter Flug nach Kirgisistan

Formale Voraussetzungen sind desweiteren:

  • Eine freiwillige Teilnahme des Jugendlichen an der Maßnahme
  • Vollmacht der Eltern/Sorgeberechtigten für die Zeit während der Maßnahme sowie für die Weitergabe von persönlichen Daten zur Erfüllung der Meldepflicht im Gastland
  • Befreiung von der Schulpflicht in Deutschland für die Dauer des Auslandsaufenthaltes
  • Übergabe aller Anamnesedaten des Jugendlichen: Berichte von früheren Hilfen, psychiatrische Diagnosen, letztes Schulzeugnis und ärztliches Gesundheitszeugnis
  • gültiger Reisepass (mindestens noch 6 Monate Laufzeit)
  • Impfpass – bei Bedarf Nachweis über die notwendigen Impfungen
  • ein aktuelles Hilfeplan-Protokoll
  • schriftliche Kostenzusage des Kostenträgers

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